Hypnosepraxis Frankfurt
 

Selachophobie, Galeophobie, Hai-Phobie:

Die Verfilmung des Romans “Der weiße Hai” von Peter Benchley durch Stephen Spielberg wurde damals zum erfolgreichsten Film aller Zeiten. Es war nur eine Szene mit einem Hai und eine Menge an unheimlicher Musik welche die Angst vor Haien schürte.

Selachophobie gehört zu den spezifischen Phobien und bedeutet die krankhafte Angst vor dem Hai, vor Haien oder von einem Hai angefallen zu werden. Der Betroffener meidet die Nähe zu Haien, sowie Plätze oder Orte, an denen Haie leben könnten, manchmal geht es soweit, dass selbst Gewässer gemieden werden, die gar keine gefährlichen Haie beinhalten können, Nordsee, Ostsee, Badeseen, Schwimmbäder.

Angststörung in Bezug auf Haie kann eine Person entwickeln, die eine negative Erfahrung  mit Haien gemacht hat, ein Sporttaucher oder Fischer, aber auch Personen, die keine Nähe zu Haien haben, bei denen es sich um eine unbegründete Angst vor Haien handelt.

Seit 1970 wurde 90% der Haipopulation in den Ozeanen vernichtet. Viele Arten der Haie sind auf der Liste bedrohter Arten aufgelistet. Es sterben jedes Jahr etwa 10 Menschen durch Haie, dagegen töten Menschen etwa 100 - 200 Millionen Haie pro Jahr, etwa 270.000 - 550.000 Haie pro Tag.

Es gibt über 465 Hai-Arten, deren Größe von 30 cm bis über 13 m variiert. Davon sind nur wenige für den Menschen gefährlich. vor allem der Weiße Hai, der Tigerhai und der Stierhai. Davon ist der Stierhai der gefährlichste, denn er sucht seine Beute genau dort, wo Menschen baden, im Sand, in Nähe von Ufer.

Die meisten Haie beißen aus Neugier oder Identitätsverwechslung. Die Bisse sind forschend und dienen dazu, herauszufinden, ob dieses „Tier“, das er sieht, für ihn fressbar ist.

Der Hai erfüllt eine wichtige Rolle im Ökosystem des Meeres, er hilft  bei der Regulierung der Populationen in den Ozeanen. Er ernährt sich von schwachen und kranken Meerestieren und sorgt so für ein Gleichgewicht. Haie fressen: Fisch, Krustentiere, Mollusken, Plankton, Krill, Meeressäugetiere und anderen Haie. Haie sind grundsätzlich keine Menschenfresser. Menschen haben zu viele Knochen und zu wenig Fett, um für einen Hai als interessanter Happen zu gelten. Eine Mahlzeit aus einem Seehund oder einer Meeresschildkröte ist viel interessanter als ein Mensch. Viele Hai Arten werden heute als gefährdet betrachtet und sind von zahlreichen Ländern unter Schutz gestellt worden.

 

Wo kommt die Angst vor Haien her?

Ist es eine angeborene Angst, die in unseren Genen festgeschrieben ist oder ist sie angelernt?

  

Über lange Zeit haben die Medien dem Menschen eingeredet, dass der Hai ein höchst gefährliches Tier sei, der alles was ihm in den Weg kommt, frisst natürlich auch Menschen.

Hypnosetherapie hilft Ihnen, die Ursachen Ihrer Angst zu bearbeiten, den Entstehungs- und Erhaltungsmechanismus der Angst zu verstehen, den Teufelskreis zu durchbrechen, die Angst zu überwinden. Die Situationen, die mit Haien und gleichzeitig Angst verbunden sind werden neue „programmiert“, so dass eine neue Bewertung der Situation stattfindet. Sie bekommen Tipps und erlernen Bewältigungsstrategien und Übungen die Ihnen dabei helfen, Ihre Angst zu besiegen. Autogenes Training, Meditation, Muskuläre Entspannung nach Jacobsen helfen Ihnen ruhig, entspannt und gelassen zu sein.

 

Zeit für Veränderung?  Vereinbaren Sie direkt einen Termin mit mir. Ich freue mich darauf, Sie auf Ihrem Weg erfolgreich zu begleiten!

Fragen? Rufen Sie an. Ihr Anruf ist jederzeit willkommen!