Hypnosepraxis Frankfurt
 

Sexualangst oder Genophobie ist im weitesten Sinne die Angst vor Intimität. Sie kann individuell unterschiedlich starke Ausprägung haben, möglicherweise reicht sie bis zur völligen Ablehnung körperlicher Nähe.

Auch die Sexualangst  kann unterschiedlichste Gesichter haben:

  • Angst vor sexuellem Versagen,
  • Angst, die sich durch Scham-, Schuldgefühlen oder Ekel entwickelt,
  • Angst zurückgewiesen zu werden,
  • Angst, körperlich nicht zu genügen,
  • Angst vor Kontrollverlust beim Orgasmus,
  • Angst vor Infektionen, AIDS,
  • Angst vor Nähe oder Berührung,
  • Angst vor Schwangerschaft,
  • Angst vor dem anderen Geschlecht,
  • Angst Sexualtabus und Verboten zu brechen,
  • Angst vor Verletzungen oder Schmerzen beim Sex,
  • Angst vor Gewalttätigkeit der vor Vergewaltigung,
  • Angst gedemütigt zu werden,
  • Angst, homosexuell oder pervers zu sein,
  • Bindungsangst,
  • Trennungsangst,

Wo kommt die Sexualangst her? Wie entwickelt sie sich?

In der Pubertät, in den Wechseljahren oder in Krisensituationen sind sexuelle Hemmungen ganz normal und im Moment wo diese Lebensabschnitt vorüber ist, sind sie auch vorbei. Manche Menschen dagegen kämpfen ihr Leben lang mit Hemmungen in diesem Bereich.

Die Sexualität der Kinder wird sehr stark durch Verhalten von ihren Vorbildern beeinflusst. Eine ablehnende und negative Haltung ihrer Eltern der Intimität gegenüber, prägt Verhalten der Kinder.

Auch dann, wenn positive Gefühle für den eigenen Körper und dessen Reaktionen nicht zugelassen worden sind und die Erziehung körperfeindlich, prüde war, sind sexuelle Hemmungen wahrscheinliche Folge. Ein Kind, das auf diese Art und Weise erzogen wurde, traut sich nicht, seine körperlichen Wünsche und Bedürfnisse zu äußern, aus Angst, nicht mehr geliebt zu werden. So werden Impulse nach körperlicher Nähe und Zärtlichkeit verdrängt und dadurch dann nicht mehr wahrgenommen.

Eine strenge kontrollierende Erziehung mit vielen Verboten und einer christlichen restriktiven Sexualmoral kann im späteren Leben zu sexuellen Hemmungen führen. Ein solcher Mensch versucht alles unter Kontrolle zu haben, kann sich nicht hingeben oder fallen lassen. Auch sexuellen Schwierigkeiten in der Vergangenheit können zur Entwicklung der Sexualangst geführt haben.

Ungefähr 40 % der Menschen sind im Bereich Sexualität gehemmt. Sie haben Angst ihre Sexualität auszuleben und zu genießen, ihre Wünsche und Bedürfnisse mitzuteilen.

Wie ist die Auswirkung von solchen Ängsten?

Angst hat eine lusteinschränkende Wirkung, sie ist die Gegenspielerin der Lust. Sexuelle Ängste verhindern die Erregung, beschränken die sexuelle Erlebnisfähigkeit und die Erlebnismöglichkeiten der Partner.

Angst vor der Sexualität und Sexualaversion führen zu einem Vermeidungsverhalten, dadurch werden die sexuelle Funktionsfähigkeit und das sexuelle Verlangen vermindert. Folge: Entstehung der langfristigen Unzufriedenheit und inneren Anspannung.

Hypnosetherapie hilft Ihnen herauszufinden was es eigentlich ist, was Ihnen Angst macht. Das Wissen, wovor genau Sie sich fürchten, hilft Ihnen dabei, aus dem Teufelskreis auszusteigen. Hypnose hilft Ihnen, Ihre Einstellung zum eigenen Körper zu verändern und sich selbst anzunehmen. Wir besprechen Tipps und Übungen, die Ihnen helfen herauszufinden was Ihnen gefällt. Sie lernen Ihre Wünsche und Bedürfnisse zu kommunizieren. Hypnose hilft Ihnen Ihre negativen Gefühle in Bereich der Sexualität in positive zu verwandeln und Sie lernen, Ihre Sexualität zu genießen.

 

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