Hypnosepraxis Frankfurt
 

Vielleicht war es schon immer so, vielleicht hat es irgendwann angefangen, plötzlich oder nach einem negativen Erlebnis. In dem Moment, wo Sie sehen, dass ein Hund Ihnen näher kommt, bekommen Sie Schweißausbrüche und Herzrasen.

Ab dem Tag, wo Sie es gemerkt haben, hielten Sie sich von Hunden fern. Aber je größer der Bogen wurde, den Sie um die Hunde machten, desto mehr Ängste bauten sich auf. Immer, wenn Ihnen ein Hund auf dem Bürgersteig entgegen kam, wechselten Sie die Straßenseite. Immer, wenn Ihnen ein Hund beim Joggen nachlief, kam die Panik, Sie drehten sich um und nahmen die gleiche Runde nie mehr. So ein Leben ist enorm eingeschränkt, stressig und belastend, Ihre Lebensqualität lässt zu wünschen übrig. Sie möchten es verändern, wissen leider nicht wie.

Angst vor Tieren gehört zu den Spezifischen Phobien. Es geht hierbei nicht um die gesunde Angst vor gefährlichen Tieren, sondern um Ängste, die unrealistisch sind.

Mögliche Angstverursacher könnten sein:

 

  • Hunde
  • Katzen
  • Mäuse
  • Spinnen
  • Haie
  • Schlangen, Reptilien
  • Bienen
  • Würmer
  • Pferde
  • Frösche
  • Insekten usw.

 

Tierphobien entstehen normalerweise in der Kindheit oder im frühen Erwachsenenalter.

Was sind die möglichen Auslöser?

  • Traumatische Erfahrung
    Eine Tierphobie kann sich durch eine traumatische Erfahrung mit einem Tier, z.B. einem Angriff oder Hundebiss.
  • Vorleben von Angst bei Vorbildern
    Wenn Sie als Kind regelmäßig bemerkt haben, dass Ihre Mutter kreischend auf einen Stuhl sprang, wenn eine Spinne auf dem Boden gelaufen ist. Als Kind interpretieren Sie aufgrund der Reaktion der Mutter, dieses Tier ist gefährlich und dann machen Sie es der Mutter nach. Schon Warnungen vor der Gefährlichkeit eines Tieres können ausreichen sein um Angst auszulösen.
  • Verbindung mit einem schlimmen Ereignis
    War bei einer belastenden Erfahrung zufällig ein Tier z.B. ein Hund dabei, kann dies zu Bildung einer Reizkopplung im Gehirn führen. Hund wird mit Gefahr und negativen Gefühlen gekoppelt und kann als Trigger Angst oder eine Panikattacke auslösen In Gehirn läuft eine Stresskaskade ab, welche den Körper für Kampf oder Flucht vorbereitet.
  • Genetische Prädisposition
    Es gibt Personen, die eine höhere Wahrscheinlichkeit haben, im Verlauf ihres Lebens eine Angststörung zu entwickeln.
  • Der Einfluss der Medien, falscher Vorstellungen und Vorurteile
    Filme wie „Der weiße Hai“ oder „Anaconda“, lassen uns frösteln und schüren unsere Ängste.

Hypnosetherapie hilft Ihnen den Entstehungs- und Erhaltungsmechanismus der Angst zu verstehen, sie hilft Ihnen Ihre Freiheit zu erlangen, aus diesem Teufelskreis von Anspannung, Dauerstress und Vermeidungsstrategien auszusteigen. Denn Flucht oder Vermeidung bewirken nur für kurze Zeit Erleichterung, helfen jedoch nicht langfristig. Wir besprechen, wie die Angst entsteht und auch die Mechanismen, durch die die Angst erhalten wird. Mit Hypnose bearbeiten wir Ihre negative Bilder, Gedanken und Glaubenssätze. Sie bekommen Tipps die Ihnen helfen, mit der Situation umzugehen.