Hypnosepraxis Frankfurt
 

Angst vor Wasserlassen: Vielleicht ist es schon lange da gewesen, vielleicht hat sich es plötzlich eingestellt. Irgendwie ist es für Sie schwierig außerhalb Ihrer privaten Umgebung Wasser zu lassen. Es wäre Ihnen ganz unangenehm beim Urinieren beobachtet zu werden. Möglicherweise  ist es so weit dass Sie sich Sie sich deswegen  kaum noch aus dem Haus trauen.

Paruresis – ist krankhafte Angst  öffentliche Toiletten zu benutzen und beim Urinieren beobachtet oder belauscht zu werden, die sich dann auf die Funktion der Blase auswirkt.

Angst Wasser zu lassen ist eine Problematik, die es schon lange gibt, die aber erst seit wenigen Jahren auch einen Namen hat: Paruresis, Englisch "Shy bladder Syndrome" schüchterne Blase.

Paruresis wird den Angststörungen und zwar den "nicht generalisierten sozialen Phobien" zugerechnet. Das sind Angststörungen, bei denen die Angst vor der prüfenden Beobachtung anderer die Hauptrolle spielt.  Diese Angst betrifft Menschen, die Schwierigkeiten haben, außerhalb ihrer privaten Umgebung Wasser zu lassen. Hauptursache ist nicht der Ekel vor den hygienischen Zuständen auf öffentlichen Toiletten. Problematisch ist die Anwesenheit oder auch nur die erwartete Anwesenheit  Anderer. Irgendwann verselbständigt sich die Angst vor dem "Pinkeln müssen und in bestimmten Situationen nicht können".

Paruresis kann sehr unterschiedlich ausgeprägt sein.  Von dem Zustand wo es nur eine Weile braucht bis sie Wasser lassen können bis zu voller  Ausprägung der Beschwerden, wo es selbst  bei vollen Blase und deutlichem Harndrang gar nicht möglich ist sie zu entleeren. Manche Betroffene können zum Beispiel nur an Urinalen in öffentlichen Toiletten nicht Wasser lassen. In Moment, wo sie die Kabine aufsuchen ist wieder alles in Ordnung. Menschen mit dem Vollausprägung der Paruresis haben nur einzige Möglichkeit ihre Blase zu entleeren: eigene Toilette.

Folgt Vermeidungsverhalten, Umorganisation des Lebens  mit gravierenden Einschränkungen für die Lebensqualität. Es kann soweit kommen, dass Sie sich einen Arbeitsplatz in der Nähe ihrer Wohnung  suchen um für jeden Toilettengang nach Hause gehen zu können. Treffen mit Freunden, Partys oder Kneipenbesuche, Urlaubsreisen werden auch eingestellt.

Wo liegen die Ursachen? 

Oft im Jugendalter,   ein Angst oder Scham auslösendes Vorfall in Verbindung mit einem Toilettengang. Vielleicht  sind Sie als Kind von anderen auf der Toilette angegriffen worden, oder jemand hat sich beim Wasserlassen über Sie  lustig gemacht.

Als Folge kann dann Erwartungsangst entstehen. Sie fürchten, dass das Wasserlassen  vielleicht wieder nicht möglich sein wird. Verknüpft mit der negativen Bewertung von "nicht Pinkeln können". Sie  denken: "Wenn das jemand mitkriegt wie lange es dauert, hält er mich sicher für komisch". Oft führt die Erwartungsangst dazu, dass das Wasserlassen wirklich  nicht funktioniert, dann verselbstständigt  sich die Angst. Vielleicht neigen Sie so wie so schon immer dazu, sich selbst stark zu beobachten und "immer alles ganz richtig" machen zu wollen, dadurch geraten sie  noch mehr unter Druck.

Hypnosetherapie hilft Ihnen den Entstehungsmechanismus der Angst zu verstehen und es zu verändern, Ihre störenden Gedanken zu erkennen und sie zu stoppen. Hypnose hilft Ihnen dabei Ihre  negative Bewertung zu verändern. Im Moment, wo es Ihnen egal ist, was die anderen darüber denken, wie lange Sie  auf der Toilette brauchen, kann gar kein Druck entstehen. Wir beschäftigen uns mit Entspannungsverfahren: Autogenes Training, Meditation oder progressive Muskelrelaxation nach Jacobson unterstützen sie dabei ruhig, locker und gelassen zu werden.  Sie gewinnen wieder Lebensfreude und Lebensqualität!

 

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