Emetophobie mit Hypnose Frankfurt besiegen
Für die meisten Menschen ist Übelkeit unangenehm, aber vorübergehend. Für manche wird daraus eine tief verwurzelte Angst: die Angst vor dem Erbrechen (Emetophobie). Sie kann den Alltag massiv einschränken – von der Vermeidung bestimmter Lebensmittel bis zum Meiden öffentlicher Orte aus Furcht vor einer peinlichen Situation.
Woher kommt die Angst vor dem Erbrechen?
Wer ständig befürchtet, dass ihm schlecht werden könnte, versetzt den Körper in einen Stressmodus – der genau das befördert, was vermieden werden soll: Übelkeit und Anspannung. Häufige Ursachen:
- Belastende Erlebnisse in der Kindheit: eine prägende Erfahrung mit heftigem Erbrechen.
- Übernommene Ängste: Bezugspersonen hatten selbst starke Angst vor Übelkeit.
- Erlebnisse in der Öffentlichkeit: das Erleben oder Beobachten von Erbrechen kann Ängste auslösen.
- Hoher Kontrollanspruch: die Angst, sich nicht unter Kontrolle zu haben, verstärkt die Furcht.
Symptome der Emetophobie
- Panik, wenn Übelkeit aufkommt oder droht
- Vermeidung bestimmter Lebensmittel oder Restaurants aus Angst vor Lebensmittelvergiftung
- Angst vor öffentlichen Orten, an denen man sich nicht sicher fühlt
- Schwierigkeiten, in Gesellschaft zu essen oder Neues zu probieren
- übermäßige Fokussierung auf Körperempfindungen wie Magengeräusche
Diese Muster verstärken den Teufelskreis: Je mehr Sie vermeiden, desto größer wird die Angst. Genau hier kann Hypnose helfen.
Wie Hypnose hilft
Hypnose ist ein wissenschaftlich anerkanntes Verfahren, um tief verwurzelte Ängste zu verändern. Sie hilft, das automatische Angstprogramm zu unterbrechen und Gelassenheit zu entwickeln:
- Unbewusste Ängste lösen: das System lernt, dass Übelkeit aushaltbar und meist harmlos ist – nicht das Ende der Welt.
- Stressreaktionen regulieren: Herzschlag und Atmung beruhigen sich, auch wenn Unbehagen aufkommt.
- Neue Verknüpfungen schaffen: Essen und soziale Situationen werden wieder mit Sicherheit verbunden.
- Genuss zurückgewinnen: essen, reisen und genießen – ohne ständige Furcht.
Die Methoden hinter der Trance
„Hypnose Frankfurt“ ist dabei ein Rahmen, in dem mehrere fundierte Verfahren ineinandergreifen. Welche zum Einsatz kommen, entscheidet Monika Kundrikova nach Ihrer Geschichte:
- EMDR (DGMT-zertifiziert): über bilaterale Stimulation wird die Ladung eines prägenden Erlebnisses mit Erbrechen gelöst.
- Generative Trance (n. Dr. Stephen Gilligan) und Ankertechnik: ein Gefühl von Ruhe wird erlebbar und für Momente aufkommender Übelkeit abrufbar verankert.
- Arbeit mit dem inneren Kind: der ängstliche, kontrollierende Anteil wird verstanden und beruhigt.
- Hypnosystemische und systemisch-konstruktivistische Arbeit (n. Dr. med. Gunther Schmidt bzw. Ausbildung bei Diana Drechsler): die Hyperfokussierung auf Körpersignale wird neu eingeordnet, die Toleranz für Ungewissheit wächst.
Einen vollständigen Überblick über die zugrunde liegenden Aus- und Fortbildungen finden Sie in der Vita von Monika Kundrikova.
Ablauf einer Sitzung
- Persönliches Gespräch: wir identifizieren gemeinsam Ihre Angst, Erfahrungen und Auslöser.
- Tiefenentspannung: Ihr Unterbewusstsein wird in einen Zustand tiefer Ruhe geführt.
- Neuausrichtung: belastende Gedanken und Ängste weichen ruhigen, stärkenden Überzeugungen.
- Alltagsintegration: Sie erhalten Techniken für Entspannung und Selbstsicherheit.
Ein wichtiger Hinweis
Wenn die Angst dazu führt, dass Sie deutlich weniger essen, viele Lebensmittel meiden oder an Gewicht verlieren, sollte das ärztlich begleitet werden – Emetophobie kann das Essverhalten ernsthaft beeinträchtigen. Hypnose ergänzt eine notwendige ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung, ersetzt sie aber nicht.
Leben Sie wieder ohne Angst
Stellen Sie sich vor, sich keine ständigen Sorgen mehr über Übelkeit zu machen – wieder essen, reisen und genießen zu können. Vereinbaren Sie jetzt Ihren Termin in DIE HYPNOSEPRAXIS in Frankfurt und lösen Sie Ihre Angst vor dem Erbrechen. Ich begleite Sie gerne auf Ihrem Weg.

