DIE HYPNOSEPRAXIS Frankfurt – Hypnose gegen Angst

Ängste, Phobien und Panikattacken sanft lösen

Hypnose gegen Angst kann dabei unterstützen, Ängste, Phobien, Panikattacken und belastende automatische Reaktionen zu bearbeiten. In DER HYPNOSEPRAXIS in Frankfurt begleitet Sie Monika Kundrikova mit individuell abgestimmter Hypnose und ergänzenden therapeutischen Methoden. Dabei stehen Ihre persönliche Situation, mögliche Auslöser und ein neuer Umgang mit der Angst im Mittelpunkt.

Sie kennen den Moment. Es ist 3:14 Uhr. Der Wecker leuchtet rot ins Dunkel. Ihr Herz hämmert, als hätten Sie einen Sprint hinter sich – dabei lagen Sie nur still. Der Atem geht flach. Im Hals sitzt ein Druck, den niemand sieht und den Sie keinem erklären können. Sie wissen, dass nichts passiert ist. Und trotzdem ist die Angst real, körperlich, übermächtig

Genau hier setzt Hypnose gegen Angst an. Nicht beim Verstand, der längst begriffen hat, dass die Gefahr nicht existiert. Sondern eine Etage tiefer, in dem Teil von Ihnen, der die Alarmglocke nachts einfach weiterläuten lässt.

Wie kann Hypnose bei Angst helfen?

Hypnose ist ein Zustand fokussierter Aufmerksamkeit, in dem äußere Reize stärker in den Hintergrund treten können. Sie bleiben dabei wach, ansprechbar und behalten die Kontrolle. Bei Ängsten kann Hypnose dabei unterstützen, belastende Gedanken, innere Bilder, Gefühle und automatische Reaktionsmuster in die therapeutische Arbeit einzubeziehen.

Vergessen Sie das Pendel. Vergessen Sie die Bühnenshow, in der jemand bei einem Fingerschnipsen umkippt. Das hat mit therapeutischer Hypnose so viel zu tun wie ein Zauberkasten mit Chirurgie. Hypnose ist ein Zustand tiefer, fokussierter Konzentration. Der Geist ist wach. Sehr wach sogar. Nur die äußeren Reize treten zurück, und das Unterbewusstsein öffnet sich.

In diesem Zustand können belastende Denk- und Verhaltensmuster aus einer anderen Perspektive betrachtet und neue Reaktionsmöglichkeiten entwickelt werden. Es geht nicht darum, Erinnerungen zu löschen oder Angst einfach „wegzuhypnotisieren“. Vielmehr können innere Bilder, Gefühle und Reaktionen in die therapeutische Arbeit einbezogen werden.

Sie sind in Trance nie willenlos. Sie geben keine Kontrolle ab. Sie bekommen Zugang zu einem Raum, der Ihnen sonst verschlossen bleibt.

Was passiert während der Hypnose?

Während der Hypnose richtet sich die Aufmerksamkeit stärker nach innen. Viele Menschen erleben dabei eine körperliche Entspannung und intensive Konzentration auf innere Wahrnehmungen. Äußere Reize können stärker in den Hintergrund treten, während Gedanken, Gefühle und innere Bilder bewusster wahrgenommen werden.

  • Körperliche Anspannung kann nachlassen und Entspannung kann sich vertiefen.
  • Atmung und körperliche Reaktionen können ruhiger werden.
  • Gedanken, Gefühle und innere Bilder können bewusster wahrgenommen werden.
  • Belastende Emotionen können in einem geschützten Rahmen in die therapeutische Arbeit einbezogen werden.

Ein großer Teil unserer Reaktionen läuft automatisch ab, ohne dass wir ihn bewusst steuern. Hypnose kann dabei unterstützen, neben bewussten Gedanken auch Gefühle, innere Bilder und automatische Reaktionsmuster in die therapeutische Arbeit einzubeziehen.t Angst – und warum bleibt sie manchmal?

Angst ist eine natürliche Schutzreaktion. Sie hilft uns, mögliche Gefahren schnell wahrzunehmen und darauf zu reagieren. Problematisch kann sie werden, wenn die Angstreaktion sehr stark auftritt, häufig wiederkehrt oder auch in Situationen entsteht, in denen objektiv keine unmittelbare Gefahr besteht. Dann kann sie den Alltag und die Lebensqualität deutlich beeinträchtigen.

Und das ist keine Randerscheinung. Nach Daten des Robert Koch-Instituts erhielten 2024 rund 8,1 Prozent der Erwachsenen in Deutschland eine ambulante Diagnose einer Angststörung – bei Frauen lag der Anteil mit 10,2 Prozent fast doppelt so hoch wie bei Männern. Sie sind mit dieser Erfahrung also alles andere als allein.

Was Angst auslöst

Manche Ängste haben einen klaren Auslöser – etwa einen Unfall, eine Demütigung oder einen Sturz. Andere entwickeln sich schleichend und können mit Stress, belastenden Erfahrungen oder erlernten Reaktionsmustern zusammenhängen. Nicht immer lässt sich eindeutig erkennen, warum eine Angst entstanden ist oder wodurch sie heute aufrechterhalten wird.

  • Frühe Kindheitserlebnisse oder familiäre Muster
  • Übernommene Glaubenssätze wie „Ich bin nicht gut genug“
  • Dauerhafte Überforderung und seelischer Druck
  • Unverarbeitete Erlebnisse: Trennungen, Verluste, Unfälle

Das Unterbewusstsein als inneres Archiv

Stellen Sie sich einen Lagerraum vor, in dem jede Erinnerung abgelegt ist – auch die, an die Sie sich längst nicht mehr bewusst erinnern. Trifft ein Reiz auf eine alte, angstbesetzte Spur, reagiert der Körper, bevor der Verstand überhaupt eingreifen kann. Herzrasen. Schweiß. Zittern. Der Drang, zu fliehen.

„Ich weiß, dass meine Angst irrational ist. Aber ich kann sie nicht kontrollieren.“ Viele Menschen mit Ängsten kennen diesen inneren Widerspruch. Denn Angstreaktionen lassen sich nicht immer allein durch bewusstes Denken beeinflussen.

Körperliche Reaktionen, Gefühle, Erinnerungen und erlernte Reaktionsmuster können dabei zusammenspielen. Hypnose kann dabei unterstützen, diese automatischen Reaktionen in die therapeutische Arbeit einzubeziehen und neue Reaktionsmöglichkeiten zu entwickeln.

Hypnose gegen Angst – wie funktioniert das genau?

Alles beginnt mit der Trance – einem Zustand fokussierter Aufmerksamkeit und innerer Konzentration. Sie bleiben bei Bewusstsein, hören Monika Kundrikovas Stimme und können jederzeit reagieren oder die Hypnose beenden. Gleichzeitig richtet sich Ihre Aufmerksamkeit stärker nach innen, sodass Gedanken, Gefühle, innere Bilder und automatische Reaktionen intensiver wahrgenommen werden können.

Wie kann Hypnose bei Ängsten wirken?

In DER HYPNOSEPRAXIS wird die Angst nicht „weggezaubert“. Sie wird neu ausgerichtet. Drei Mechanismen greifen ineinander:

  • Belastende Auslöser bearbeiten: Situationen oder Reize, die bisher Angst ausgelöst haben, können in der Hypnose aus einer neuen Perspektive erlebt und bearbeitet werden.
  • Neue Reaktionsmöglichkeiten entwickeln: Innere Ruhe, Selbstsicherheit und ein anderer Umgang mit angstauslösenden Situationen können gezielt gefördert werden.
  • Innere Ressourcen stärken: Bereits vorhandene Fähigkeiten und persönliche Kraftquellen werden bewusst wahrgenommen und für den Alltag nutzbar gemacht.

Wie Menschen auf Hypnose reagieren, ist individuell. Manche nehmen Veränderungen bereits nach wenigen Terminen wahr, bei anderen braucht der Prozess mehr Zeit. Entscheidend sind unter anderem die persönliche Situation, die Art und Dauer der Beschwerden sowie die Bereitschaft, sich aktiv auf den therapeutischen Prozess einzulassen.

Und doch gibt es kein Patentrezept. Jede Angst hat ihre eigene Geschichte. Jede Suggestion und jedes innere Bild wird individuell an Ihre Bedürfnisse und Ihre persönliche Situation angepasst – für einen therapeutischen Prozess, der zu Ihnen passt. Auch die Angst vor Kontrollverlust kann dabei selbst zum zentralen Thema werden.

Die Methoden hinter der Trance

„Hypnose“ ist kein einzelnes Werkzeug, sondern ein Rahmen, in dem mehrere fundierte Verfahren ineinandergreifen. Welche davon zum Einsatz kommen, richtet sich ganz nach Ihrer persönlichen Geschichte – nicht nach Schema. Diese Verfahren bilden den Kern der Arbeit in DER HYPNOSEPRAXIS:

  • Hypnosystemische Arbeit (n. Dr. med. Gunther Schmidt): Ihre Angst wird nicht einfach als „Feind“ betrachtet, sondern als Reaktion, die möglicherweise einmal eine schützende Funktion hatte. In der hypnosystemischen Arbeit können solche inneren Reaktionsmuster aus einer neuen Perspektive betrachtet und persönliche Ressourcen gestärkt werden.
  • EMDR: Durch bilaterale Stimulation können belastende Erinnerungen und die damit verbundenen emotionalen Reaktionen therapeutisch bearbeitet werden. EMDR kann insbesondere dann eingesetzt werden, wenn frühere belastende Erfahrungen mit der heutigen Angst in Verbindung stehen.
  • Generative Trance (n. Dr. Stephen Gilligan): In der Trance werden innere Ressourcen, neue Perspektiven und gewünschte Reaktionsmöglichkeiten entwickelt. Ziel ist es, einen flexibleren und gelasseneren Umgang mit angstauslösenden Situationen zu fördern.
  • NLP (DVNLP): Anker- und Reframing-Techniken können dabei helfen, gewohnte Denk- und Reaktionsmuster aus einer anderen Perspektive zu betrachten und hilfreiche innere Zustände im Alltag gezielt zu aktivieren – etwa im Meeting, im Aufzug oder vor einem Flug.
  • Arbeit mit Metaphern und Geschichten (n. Bernhard Trenkle): Bilder, Geschichten und Metaphern können helfen, persönliche Erfahrungen aus einer anderen Perspektive zu betrachten und neue innere Vorstellungen zu entwickeln. Gerade komplexe Gefühle lassen sich auf diese Weise häufig anschaulicher und leichter zugänglich machen.

Welche Kombination für Sie geeignet ist, wird gemeinsam im Vorgespräch besprochen. Je nach persönlicher Situation kann der Schwerpunkt beispielsweise auf belastenden Erfahrungen, aktuellen Auslösern oder der Stärkung innerer Ressourcen liegen. Einen vollständigen Überblick über die zugrunde liegenden Aus- und Fortbildungen finden Sie in der Vita von Monika Kundrikova.

Welche Ängste lassen sich mit Hypnose behandeln?

Ob klar umrissene Phobie oder diffuses Unbehagen – die Bandbreite ist groß.

Spezifische Phobien

Spezifische Phobien knüpfen sich an klar definierte Auslöser. Der Verstand weiß, dass die Spinne harmlos ist. Der Körper glaubt ihm nicht. Hypnose kann dabei unterstützen, solche automatischen Angstreaktionen wahrzunehmen, therapeutisch zu bearbeiten und neue Reaktionsmöglichkeiten zu entwickeln.

  • Flugangst (Aviophobie): Anspannung vor Start, Turbulenzen, Kontrollverlust
  • Zahnarztangst: Anspannung vor Spritze, Bohrer und Behandlungsstuhl
  • Platzangst (Agoraphobie): Angst vor Menschenmengen, Bahn, offenen Räumen
  • Höhenangst und Tierphobien: Schwindel in der Höhe, Unbehagen vor Hunden oder Spinnen

Soziale Ängste

Soziale Ängste zählen zu den häufigsten psychischen Belastungen überhaupt. Nach Daten der DEGS-Studie des Robert Koch-Instituts erleben rund 4 von 100 Frauen und 2 von 100 Männern innerhalb eines Jahres eine soziale Phobie. Dabei können unter anderem negative Erfahrungen, Selbstzweifel, die Angst vor Bewertung oder erlernte Denk- und Reaktionsmuster eine Rolle spielen.

Hypnose kann bei sozialen Ängsten, Redeangst, Prüfungsangst sowie bei der Angst vor Nähe und Intimität unterstützend eingesetzt werden. Ziel der Trancearbeit kann sein, Selbstsicherheit zu fördern, belastende Reaktionsmuster zu bearbeiten und neue Möglichkeiten für den Umgang mit sozialen Situationen zu entwickeln.

Generalisierte Angststörung und innere Unruhe

Manchmal gibt es kein Gesicht der Angst. Nur ein Dauerrauschen. Sorgen, die nicht abreißen. Ein Magen, der sich zusammenzieht. Schlaf, der nicht kommt. Das kann sich bei einer generalisierten Angststörung zeigen. Hypnose kann dabei unterstützen, belastende Gedanken und Gefühle wahrzunehmen, innere Ressourcen zu stärken und einen ruhigeren Umgang mit wiederkehrenden Sorgen zu entwickeln.

Vorteile der Hypnosetherapie

Welcher Weg der richtige ist, ist individuell. Gesprächsverfahren und Medikamente haben ihre Berechtigung – doch nicht jeder Weg passt zu jedem Menschen, und nicht jeder möchte den medikamentösen Weg gehen.

  • Fokus auf innere Prozesse: Gedanken, Gefühle, innere Bilder und automatische Reaktionen können gezielt in die therapeutische Arbeit einbezogen werden.
  • Ohne Medikamente: Hypnose selbst kommt ohne Medikamente aus und kann je nach Situation eigenständig oder ergänzend eingesetzt werden.
  • Individuell ausgerichtet: Vorgehen und Methoden werden an Ihre persönliche Situation und Ihre Ziele angepasst.
  • Ressourcenorientiert: Der Blick richtet sich nicht nur auf die Angst, sondern auch auf vorhandene Stärken und neue Handlungsmöglichkeiten.
  • Alltagsnah: Ziel ist es, hilfreiche Veränderungen auch auf konkrete Situationen im Alltag zu übertragen.

Das ist deshalb wichtig, weil die meisten Menschen mit einer psychischen Erkrankung laut DGPPN gar keine professionelle Hilfe suchen – obwohl mehr als jeder vierte Erwachsene in Deutschland jährlich die Kriterien einer psychischen Erkrankung erfüllt, rund 18 Millionen Menschen. Eine niedrigschwellige, natürliche Methode kann die Hürde senken, endlich den ersten Schritt zu gehen.

Was passiert bei einem Hypnose-Termin gegen Angst?

Ein Termin in DER HYPNOSEPRAXIS folgt einem klaren Ablauf und wird individuell auf Ihre Situation und Ihre Ziele abgestimmt.

1. Das Vorgespräch – Vertrauen und Ziele

Bevor die Hypnose beginnt, geht es zunächst um Sie. Welche Ängste erleben Sie? Was löst sie aus? Was haben Sie bereits versucht und was möchten Sie verändern? Auch Ihre Fragen oder Bedenken zur Hypnose haben hier ihren Platz. Gemeinsam werden Ihre persönlichen Ziele für den Termin festgelegt.

2. Die Induktion – der Weg in die Trance

Mit ruhigen Sprachmustern, Atemfokus und inneren Bildern wird Ihre Aufmerksamkeit Schritt für Schritt nach innen gelenkt. Viele Menschen erleben dabei eine angenehme körperliche Entspannung und gleichzeitig eine intensive innere Konzentration. Sie bleiben ansprechbar und können den Prozess jederzeit bewusst wahrnehmen. Alles geschieht mit Ihrem Einverständnis.

3. Die therapeutische Phase – Arbeit mit dem Unterbewusstsein

Jetzt beginnt die eigentliche therapeutische Arbeit. Je nach Ziel können unterschiedliche Techniken eingesetzt werden: innere Ruhe und persönliche Ressourcen stärken, belastende Reaktionsmuster bearbeiten, Glaubenssätze aus einer neuen Perspektive betrachten oder einen gelasseneren Umgang mit konkreten Auslösern entwickeln. Welche Vorgehensweise eingesetzt wird, richtet sich nach Ihrer persönlichen Situation und Ihrem Anliegen.

4. Rückführung und Nachbesprechung

Am Ende der Hypnose wird die Aufmerksamkeit behutsam wieder nach außen gelenkt. Anschließend besprechen Sie, wie Sie den Termin erlebt haben und was für Sie besonders wichtig war. Je nach Anliegen erhalten Sie Übungen oder kurze Selbsthypnose-Techniken, die Sie dabei unterstützen können, das Erarbeitete in Ihren Alltag zu übertragen.

Für wen ist Hypnose gegen Angst geeignet?

Hypnose kann für Menschen infrage kommen, die ihre Ängste aktiv bearbeiten möchten und bereit sind, sich auf die therapeutische Arbeit einzulassen. Sie kann insbesondere interessant sein, wenn Sie:

  • unter Ängsten oder Phobien leiden, die Ihren Alltag einschränken
  • bereit sind, sich aktiv auf den therapeutischen Prozess einzulassen
  • individuellen, ressourcenorientierten Ansatz suchen
  • Hypnose ergänzend zu einer bestehenden ärztlichen oder psychotherapeutischen Behandlung nutzen möchten

Wichtig ist, dass Sie sich freiwillig auf die Hypnose einlassen. Sie behalten während des gesamten Prozesses die Kontrolle und können jederzeit mitteilen, wenn sich etwas nicht stimmig anfühlt. Hypnose ist eine Zusammenarbeit, bei der Ihre persönlichen Grenzen und Ziele berücksichtigt werden.

Ob Hypnose geeignet ist, hängt von der individuellen gesundheitlichen Situation ab. Bei akuten Psychosen, schweren psychischen Erkrankungen, Epilepsie sowie unter Einfluss von Alkohol oder Drogen ist besondere Vorsicht erforderlich. Bestehen relevante körperliche oder psychische Erkrankungen, sollte vorab geklärt werden, ob eine ärztliche oder psychotherapeutische Abstimmung notwendig ist.

Erfahrungen mit Hypnose bei Angst

Menschen erleben Hypnose sehr unterschiedlich. Manche berichten nach einem oder mehreren Terminen von mehr innerer Ruhe, einem veränderten Umgang mit angstauslösenden Situationen oder einem stärkeren Gefühl von Selbstsicherheit. Wie sich die Hypnose individuell auswirkt und wie viele Termine sinnvoll sind, lässt sich jedoch nicht pauschal vorhersagen.

Im Mittelpunkt steht nicht nur die unmittelbare Angstreaktion. Gemeinsam können auch persönliche Auslöser, belastende Erfahrungen und erlernte Reaktionsmuster betrachtet werden, die mit der Angst in Verbindung stehen.

DIE HYPNOSEPRAXIS in Frankfurt – Ihr Weg in ein freieres Leben

Angststörungen, Phobien und innere Unruhe können das Leben im Beruf, in Beziehungen und im Alltag erheblich einschränken. In DER HYPNOSEPRAXIS in Frankfurt am Main liegt ein besonderer Schwerpunkt auf der Arbeit mit Ängsten, Panikattacken und Phobien. Die Hypnose wird dabei individuell auf Ihre persönliche Situation, Ihre Auslöser und Ihre Ziele abgestimmt.

Lassen Sie nicht zu, dass Angst Ihr Leben bestimmt. Vereinbaren Sie jetzt Ihren Termin bei Monika Kundrikova in DER HYPNOSEPRAXIS in Frankfurt – in der Praxis oder per Videositzung – und machen Sie den ersten Schritt.

Hypnose ergänzt eine ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung und ersetzt sie nicht. Bei ausgeprägten oder anhaltenden Angststörungen ist eine fachliche Abklärung wichtig.

Häufige Fragen zu Hypnose gegen Angst

Sind Sie während der Hypnose bei Bewusstsein?

Ja. In der Trance sind Sie wach und innerlich konzentriert. Sie nehmen alles wahr, behalten die Kontrolle und können die Sitzung jederzeit beenden. Willenlosigkeit gibt es nur im Film.

Wie viele Sitzungen brauche ich bei Angst?

Das hängt von Ihrer Geschichte ab. Viele Menschen berichten bereits nach wenigen Sitzungen von spürbaren Veränderungen. Im Vorgespräch schätzt Monika Kundrikova den Rahmen realistisch mit Ihnen ein.

Mit welchen Methoden wird gearbeitet?

Je nach Ziel kommen Hypnose, hypnosystemische Arbeit (n. Dr. med. Gunther Schmidt), EMDR, Generative Trance (n. Dr. Stephen Gilligan) und NLP (DVNLP) zum Einsatz. Welche Kombination für Sie passt, wird im Vorgespräch festgelegt.

Wirkt Hypnose auch bei langjährigen oder diffusen Ängsten?

Auch bei langjährigen oder diffusen Ängsten kann Hypnose unterstützend eingesetzt werden. Dabei können Gedanken, Gefühle, innere Bilder und automatische Reaktionen in die therapeutische Arbeit einbezogen werden. Ob und wie gut Hypnose im individuellen Fall geeignet ist, hängt von der persönlichen Situation und dem jeweiligen Beschwerde Bild ab.

Ist Hypnotherapie wissenschaftlich untersucht?

Ja. Hypnotherapie ist wissenschaftlich untersucht und wurde auch vom Wissenschaftlichen Beirat Psychotherapie bewertet. Wie gut ihre Wirksamkeit belegt ist, unterscheidet sich jedoch je nach Anwendungsbereich und Beschwerdebild.

Kann ich gegen meinen Willen manipuliert werden?

Nein. Während der Hypnose behalten Sie die Kontrolle und können jederzeit sprechen, reagieren oder die Hypnose beenden. Sie entscheiden selbst, worauf Sie sich einlassen. Hypnose setzt Ihre freiwillige Mitarbeit voraus und kann nicht dazu genutzt werden, Ihren Willen einfach auszuschalten.

Für wen ist Hypnose gegen Angst nicht geeignet?

Ob Hypnose geeignet ist, hängt von der individuellen gesundheitlichen Situation ab. Bei akuten Psychosen, schweren psychischen Erkrankungen, Epilepsie sowie unter Einfluss von Alkohol oder Drogen ist besondere Vorsicht erforderlich. Bei bestehenden körperlichen oder psychischen Erkrankungen sollte vorab geklärt werden, ob eine ärztliche oder psychotherapeutische Abstimmung notwendig ist.

Hypnose hilft bei Angst und Panikattacken

Wählen Sie den Bereich, der Ihrer Situation am nächsten kommt – oder starten Sie direkt bei den häufigsten Themen.

Die Themenbereiche

Nach oben scrollen